Geschichte

Geschichte

Damals bis heute

Bereits im 12. Jahrhundert wurde das Weingut urkundlich erwähnt.

Damals gehörte es zum St. Simeonstift in Trier; aus dieser Beziehung erwuchs der Name „Stiftshof“.

1797 wurde der Hof unter Napoleon säkularisiert, also der Kirche enteignet und 1804 unter Abbrennen von 3 Kerzen in Koblenz versteigert. Seit dieser Zeit befindet sich das Weingut in Familienbesitz.

Nachdem der Inhaber Wienand Schütz aus dem Krieg nicht mehr zurückkehrte, wurde das Weingut unter den Brüdern Ullrich, Günther und dem Sohn von Wienand, Hans-Werner 1958 verlost. Das Los zog Hans-Werner Schütz. 

1975 wurde ein Teil des Hauses zum Gästehaus umgebaut.

2003 übernahm die 6. Generation, Sohn Heiko mit seiner Frau Karin, den Betrieb, verdoppelte mit der Zeit die Anbaufläche von 2 auf 4 ha und erweiterte das Angebot für Gäste um 3 Ferienwohnungen.

Verlieben Sie sich in unsere Landschaft und unsere Weine

Ich, Heiko Schütz, habe den Betrieb 2003 von meinen Eltern übernommen. Diesen führe ich nun bereits in der  6. Generation zusammen mit meiner Frau Karin und mit Unterstützung meiner Eltern weiter.

Meine Ausbildung als Winzer begann 1983 mit der Winzerlehre, welche ich in einem Versuchsweingut absolvierte. Anschließend folgte eine schulische Ausbildung zum staatl. geprüften Wirtschafter für Weinbau und Kellertechnik in Trier. Nach einigen Erfahrungsjahren im elterlichen Weingut, sowie als Betriebshelfer in Betrieben verschiedener Anbaugebiete, legte ich 1993 die Prüfung zum Winzermeister ab.
Seit Dezember 1992 bin ich mit meiner Frau Karin verheiratet. Unser Leben wurde durch die Geburt unserer Tochter Jana und unseres Sohnes Leon bereichert. Somit ist womöglich der Grundstein für eine eventuelle 7. Generation im Weingut gelegt.

Wir lieben was wir tun

Unsere Philosophie ist es, den Wein möglichst unverfälscht vom Weinberg über den Keller in die Flasche zu bekommen. Wir legen Wert darauf, die Trauben bis zur vollen Reife am Rebstock zu belassen. Jedoch muss die Reife zum Wein-Typ passen, denn leichte Kabinett Weine benötigen kein überreifes Lesegut.
Durch minimale Düngung, natürlichen Bewuchs der Rebgassen und Rebschnitt, der auf geringe Erntemengen ausgerichtet ist, erreichen wir hochwertige Trauben. 

Nach schonender Pressung und langsamer gekühlter Vergärung reifen gehaltvolle fruchtbetonte Weine heran, welche das “Terroir“ (Boden-Klima-Anbau) im Glas erkennen lassen.

Um die reine unverfälschte Natur in der Flasche zu erhalten haben wir uns dazu entschlossen unsere Flaschen überwiegend mit dem "Stelvin" Schraubverschluss zu versehen. So können wir die ganze Frische und Eleganz der Weiß- und Rosèweine genießen. Unseren Rotweinen möchten wir jedoch noch die Möglichkeit zum Reifen geben, daher verwenden wir hier weiterhin Kork.

Kofinanzierung durch das Land

Unser Unternehmen Weingut Stiftshof erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinlandpfälzischen
Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen
Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land, eine Förderung für seine Leistungen:


in der/n Agrar- und Klimamaßnahme(n):
Umweltschonende Bewirtschaftung der Steil- und Steilstlagenflächen im Weinba
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